Stellvertretung

Band 3, 360 Seiten

ISBN 978-3-7831-2767-6

 

Band 3 der Werkausgabe enthält die wichtigsten Texte „Stellvertretung“, „Phantasie und Gehorsam“, „Atheistisch an Gott glauben“ und „Mutanfälle““.

 

(Nur noch in Antiquariaten oder online zu finden)


Stellvertretung

Ein Kapitel Theologie nach dem Tode Gottes

Stuttgart 1965


Einleitung


Stellvertretung und Ersatz

  •     Das Vorverständnis
  • 1  Eine Wortuntersuchung
  • 2 Die Dialektik der Rolle
  • 3 Die idealistische These: Der unersetzliche Mensch
  • 4 Die Antithese: Alles ist austauschbar
  • 5 Die Synthese: Der Mensch ist unersetzlich, aber vertretbar
  • 6 Die Struktur der Stellvertretung

Zwischen Magie und Ersatz

Stellvertretung in der theologischen Tradition

"Im Felde der Endlichkeit ist die Bestimmung,

dass jeder bleibt, was er ist;

hat er  Böses getan, so ist er böse;

das Böse ist in ihm als seine Qualität.

Aber schon in der Moralität,

noch mehr in der Sphäre der Religion

wird der Geist als frei gewusst,

als affirmativ in sich selbst...

der Geist kann das Geschehene

ungeschehen machen."

  • 1 Einleitung
  • 2 Das magische Verständnis
  • 3 Stellvertretung im Neuen Testament
  • 4 Das juristische Verständnis
  • 5 Die Überwindung der moralischen Imputation durch Hegel
  • 6 Das inklusive Verständnis
  • 7 Das objektivistische Verständnis bei Karl Barth
  • 8 Die Dialektik von Angewiesenheit und Verantwortung
    (Auseinandersetzung mit Dietrich Bonhoeffer)

Ab hier habe ich in kleineren Teilen aufgenommen und Sie brauchen nun einzelne Unterabschnitte nicht in längeren Aufnahmen zu suchen.


Der Stellvertreter

Entwurf einer nachtheistischen Theologie

1 Einleitung


2 Christus vertritt uns vor Gott


3 Die Identifikation Christi


4 Die Abhängigkeit Christi von uns


5 Die Bedeutung des Ausdrucks "vor Gott"


Christus vertritt Gott bei uns


6 Der Tod Gottes und die Vorläufigkeit Christi


7 Christi Identifikation mit Gott

Die Proklamation Gottes


Christi Abhängigkeit von Gott


Schluss: Die Ohnmacht Gottes in der Welt


Nachwort 1982


* Einschub zum Nachwort 1982



Phantasie und Gehorsam

Überlegungen zu einer künftigen christlichen Ethik

Stuttgart 1972


1 Von Christus lernen


2 Gehorsam - des Christen Schmuck


3 Vom Mythos zur Ideologie

   (Exkurs über die Methode der Kritik)


4 Gehorsam zwischen Ich und Du

   (Das personalistische Modell)


5 Sachlichkeit und Gehorsam


6 Die befreite Spontaneität

   (Gehorsam in der Verkündigung Jesu)


7 Von der Fremdbestimmung


8 Zum Reichtum des Selbst


9 Plädoyer für das Glück


10 Die Phantasie Jesu


11 Ein Mensch sagt ich


12 Das Glück Christi (


Theologie nach dem Tode Gottes (S. 195)


Atheistisch an Gott glauben? (S. 217)

Ein Sohn der Erde

Schein ich; zu lieben gemacht, zu leiden.

(Hölderlin: Die Heimat)

 


Auferstehung nach dem Tode Gottes (S. 234)


Gebet (S. 239)


Antigone ist fortgegangen (S. 247)

Zum Volkstrauertag


Mutanfälle

Texte zum Umdenken

Hamburg 1993


Die Rettung der Utopie (S. 256)

Der Vogel Wunschlos fliegt nicht weit

Ein Plädoyer für das utopische Denken


Eine Erinnerung um der Zukunft willen (S. 267)

Zur Politischen Theologie


Mittelfristige Hoffnungszeichen (S. 275)

Ein Traum von der Kirche


Zu Hause war noch niemand (S. 286)

Heimat in der multikulturellen Gesellschaft


Jenseits des Patriarchats (S. 297)

 

Zur Freiheit befreit - zum Schweigen verdammt

Das Bild der Frau im Christentum              

Gelesen von Viola Gabor


Aus der Zeit der Verzweiflung (S. 311)

Ursprünge und gegenwärtige Tendenzen feministischer Theologie

Gelesen von Viola Gabor


Aus dem babylonischen Exil (S. 319)

 

Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten

Dorothy Day, Anarchistin und Pazifistin

Gelesen von Viola Gabor


Die Lehre der Armen (S. 334)

Die Zukunft der Armen

Anmerkungen zum Aufbau einer solidarischen Kultur


Das Schweigen brechen (S. 347)

Über Rigoberta Menchú