Eröffnung vom Dorothee-Solle-Platz an der Christuskirche in Köln


Am 4. Juni 2016 war in Köln an der Christuskirche zwischen Herwarth- und Werderstraße die Benennung des Dorothee-Sölle-Platzes. Dieser trägt nach der Entscheidung der Bezirksvertretung Innenstadt nun den den Namen der bekannten Theologin. Der Kölner Frauengeschichtsverein hatte schon einige Zeit die Benennung eines Platzes nach Dorothee Sölle gewünscht und die Anregung fand nun Umsetzung.

Der Festakt wurde eröffnet vom Bezirksbürgermeister Andreas Hupke und mitgestaltet von Pfarrer Mathias Bonhoeffer und Pfarrer Christoph Rollbühler, die für das Presbyterium der Evangelischen Gemeinde Köln und den Bezirk ThomasChristusKirche Grußworte sprachen. Für die Familie Sölle sprach Martin Sölle, der Sohn von Dorothee Sölle aus Köln.

Die Laudatio hielt Bischöfin im Ruhestand Bärbel Wartenberg-Potter, die eine Weggefährtin von Dorothee Sölle war. Immer stärkerer Regen unterbrach die Feier, die nach Umzug in die Kirche fortgesetzt werden konnte und mit einem geselligen Umtrunk mit Imbiss ausklang.


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Der Benennung des Platzes folgen weitere Veranstaltungen im Rahmen der Dorothee-Sölle-Festwoche.


Presseberichte


Einweihung des Dorothee-Sölle-Platzes in Köln

Gedenken an eine kraftvolle Frau

rundschau-online.de, 6.6.2016

Platz-Regen-Taufe

Dorothee-Sölle-Platz in Anwesenheit von Familienmitgliedern eingeweiht

Daran, dass ein heftiges Gewitter die Laudatio von Pfarrer Christoph Rollbühler jäh unterbrach und Gäste wie Redner in den "veredelten Rohbau" des Gemeindesaales der Christuskirche zwang, hätte die in Köln geborene Theologin Dorothee Sölle (1929 - 2003), Mitinitiatorin der politischen Nachtgebete in der Antoniterkirche, gewiss ihre Freude gehabt

koelner-wochenspiegel.de, 7.6.2016


Bilder vom Festakt zur Benennung des Dorothee-Sölle-Platzes

Dank an die Fotografin Angelika Wuttke


© Angelika Wuttke


Fotos von Hinrich Kley-Olsen

© Hinrich Kley-Olsen