Marie Veit


Marie Veit war die Lehrerin von Dorothee Sölle. Bei ihr hat Dorothee Sölle nach anfänglicher Ablehnung Zugang zu Religion gefunden. Sie schrieb mal über Marie Veit: "Eine wunderbare Lehrerin, die mir nie mein rotzfreches Geschwätz verbat, mich aber zur Klärung nötigte".


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Paul Gerhard Schoenborn: Marie Veit zum achtzigsten Geburtstag
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Nachruf auf Marie Veit von Angelika Wuttke
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Texte von Marie Veit



Empfohlenes Buch von Marie Veit:

Theologie muss von unten kommen - Ratschlag für Linke

(Nur noch antiquarisch erhältlich)


Juni 2021 - Neues Buch in zwei Teilen über Marie Veit

Neuerscheinung über die Lehrerin von Dorothee Sölle

Marie Veit: Gottes und der Menschen Genossin

 Marie Veit – Bibelwissenschaftlerin, Religionspädagogin, Sozialistin Marie Veit (1921-2004) war 25 Jahre Lehrerin vor allem für Evangelische Religion an einem Mädchen-Gymnasium in Köln, 18 Jahre Professorin für Didaktik des Evangelischen Religionsunterrichtes an der Universität Gießen, Mitbegründerin des Politischen Nachtgebetes in Köln und der deutschen und niederländischen Sektion der Christen für den Sozialismus. Lebenslang war Marie Veit engagiert in christlichen Gruppen und Initiativen und in ihrer evangelischen Kirchengemeinde und der rheinischen Landeskirche sowie in unterschiedlichen linken Parteien. Ökumene und der Einsatz für eine sozialistische Alternative waren ihr ein Herzensanliegen.

 

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